Ich zumindest hab die Erfahrung gemacht. Es gibt zwar in aller Herren Länder Stotterer, aber das hat psychische Ursachen. Auch finde ich zum Beispiel, dass viele andere Sprachen sich einfach viel flüssiger Sprechen lassen und man nicht an bestimmten Konsonanten aneckt. Beispielsweise das Hebräische geht (wenn man es sprechen kann) sehr lustig von der Zunge, Englisch kann man sehr schön abbinden ("I'm gonna" statt "going to") und das Französische ist ja schon fürs sprechen gemacht (außerdem versteht - so hab ich mir sagen lassen - der Franzose Sätze wie "C's'chébran ! J't'le dit !") und nciht umsonst kann man Französische Filme teilweise nicht sinchronisieren, weil die einfach viel zu schnell sprechen in Paris).
Überhaupt ist Deutsch eine der langsamsten Sprachen (weil man sich ja schnell verheddert ... Schnellsprecher wie meinereins kommen da ständig ins Zungebrechen). Und dabei ist das sächsische meiner Meinung nach noch sehr abgerundet und verschluckt viele Sachen. ("S'n bissl schwer um's risch auszudrücken" - "Es ist ein bisschen schwer um es richtig auszudrücken" ... übrigens find ich Mütter, die hochdeutsche Sachen sagen wie "Leon-Joachim, der Mann dort drüben möchte nicht, dass du ihn mit Sachen bewirfst" sehr lustig ... auf sächsisch: "Leon, hörste-ma damid off")

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) sehr lustig von der Zunge, Englisch kann man sehr schön abbinden ("I'm gonna" statt "going to") und das Französische ist ja schon fürs sprechen gemacht (außerdem versteht - so hab ich mir sagen lassen - der Franzose Sätze wie "C's'chébran ! J't'le dit !") und nciht umsonst kann man Französische Filme teilweise nicht sinchronisieren, weil die einfach viel zu schnell sprechen in Paris).
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