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Thema: Das Abenteuer geht immer noch weiter...

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  1. #1
    Farodin folgt dem Nord. Es missfällt ihm Searena bei diesen dreckigen Kaiserlichen zurückzulassen. Aber was will man machen?

    Ihm war es eigentlich egal das der Argonier und die Dunmerin sich Streiten. Allerdings hatte er jetzt keine Nerven für einen Streit "Beruhigt euch ihr zwei. War ein harter Tag ich weiß. Konzentrieren wir uns lieber auf unser nächstes Ziel.Thirsk"

    --------------------------------------------------------------------------------------

    Die Gruppe geht eine Weile.Es ist dunkel geworden. In der Ferne sind Lichter auszumachen das Dorf kann nicht weit entfernt sein. Die Gruppe hört das Heulen eines Wolfes.
    Geändert von Elb 2000 (25.12.2007 um 13:57 Uhr)

  2. #2
    Sie waren einen Weile gegangen, ohne auch nur ein Wort miteinander zu wechseln. Dies missfiel Tjark, aber bevor er wieder irgendetwas Falsches sagen würde, hielt er lieber seinen Mund. Die einzige Info, dass sie ihm folgten, war das Knirschen der Schritte im Schnee hinter sich, denn zum Züruckschauen war es jetzt viel zu dunkel. "Ich habe doch zulange herumgetrödelt", murmelt er vor sich hin.
    Dann endlich sieht der Nord die Lichter Thirsks in der Ferne, gleichzeitig hört er aber auch das Wolfsheulen. Er bleibt ruckartig stehen und lauscht angestrengt, um herauszubekommen, ob es sich um ein nahes oder fernes Rufen des Tieres handelt, gleichzeitig schaut er sich im Schnee nach Spuren um, soweit ihm das möglich ist. Seine Erfahrungen mit der Natur Solstheims sollten ihm von Nutzen sein bei diesem Versuch. Dabei umfasst er unbewusst den Griff seiner Axt etwas fester.

  3. #3
    "Keine Sorge. Die Wölfe sind wahrscheinlich noch ziemlich weit entfernt. Diese Rufe sollten nur die normalen Revierrufe sein. Das soll andere Wölfe abschrecken. Außerdem greifen Wölfe nur Menschen an, wenn sie müssen, sprich sie Hunger leiden oder wenn sie durch schwarze Magie verdorben worden sind. Ich sprech da aus Erfahrung" sagte Farodin zum Nord. Er hat schließlich lange genug mit den Tieren gelebt.

    ----------------------------------------------

    Farodin hat recht. Die Wölfe sind noch weit entfernt. Auch lassen sich keine Spuren im Schnee ausmachen.
    Bald kommt die Gruppe in Thirsk an. Niemand ist auf den Straßen. Es ist etwas Lärm in der Dorftaverne zu hören. Offensichtlich feiern die Nords ihren Sieg.

  4. #4
    Zielstrebig und ohne darauf zu achten, ob ihm seine Begleiter folgen, geht Tjark auf die Dorftaverne zu und reißt die Tür kraftvoll auf. Die Wärme des Gastraumes schlägt ihm förmlich entgegen, und er schweift mit seinem Blick umher. Schon hat er seine Leute geortet, und schnurstraks geht er auf sie zu, wobei er dir Tür hinter sich nicht zuknallt, sondern angelehnt lässt.. Der Nord gesellt sich zu seinen Kameraden und reißt einen von ihnen den Krug Met aus der Hand. Dieser schaut kurz verwirrt, erkennt dann aber seinen Hauptmann und klopft ihm auf die Schulter. Tjark setzt den Krug an und leert ihn mit 3 großen Schlucken. Dann setzt er den Humpen geräuschvoll auf dem Tisch ab und ruft etwas lauter in die Runde: "Irgendwelche Vorkommnisse, Männer?", und seine Augen verharren kurz bei Hlan, bevor sie weiterschweifen.

    occ: wie gefragt, haben sie irgendwas zu berichten?

  5. #5
    Und schon sind sie in Thirsk. Entfernt heulende Wölfe, Schnee, Schnee, Schnee und Barbaren ringsumher. Kann es überhaupt noch schlimmer kommen, fragt sich Elaida. Tjark verschwindet sofort in der örtlichen Taverne. Typisch Nord. Erst saufen, dann raufen, dann fressen, dann pennen. Scheint irgendwie alles zu sein, was die Kerle können. Von Kultur: keine Spur. Aber was hilft es, sie ist jetzt hier und muss das Beste daraus machen. Zudem ist es lausig kalt hier draußen und der Nord hat die Tür angelehnt gelassen. Sie sieht von Farodin zu Chanis und meint: "Gehen wir rein, hier draußen erfrieren wir nur und vielleicht haben die ja einen Tee und nicht nur Met!" Wobei Letzteres wohl nur ein Wunschtraum bleiben wird.

  6. #6
    "Wäre wohl besser, ja", meint Chanis und blickt argwöhnisch zur Tür. "Wenn Ihr Euch jemals gewünscht habt in eine Bar zu kommen und jeder dreht sich zu Euch um: Viel Spass, ich glaube das haben wir jetzt gleich. Versucht so auszusehen als wolltet ihr keinen Streit, könntet Euch aber locker wehren wenn es zu einem kommen sollte."

  7. #7
    Elaida seufzt. So aussehen, als wollten sie keinen Streit, ist ja eigentlich normal, aber Nords werden zumindest Dunmer so interpretieren, als ob diese Streit definitiv wollen. Nur damit sie selbst einen vom Zaun brechen können. Wehren? Das können sie sich sicherlich. Aber sie sind drei und da in der Bar sicherlich eine Horde prügelsüchtiger Barbaren. Sie hofft nur, dass deren Anführer sie unter Kontrolle hat. Wäre ein denkbar schlechter Zeitpunkt genau jetzt herauszufinden, dass dem nicht so ist.

  8. #8
    Farodin versucht einen freundlichen aber zugleich kühlen Blick aufzusetzen. "Na dann lasst uns reingehen." Er macht die Tür auf. Tavernen geruch schlägt ihm entgegen. Es roch nach Met. Nach viel Met. Er wartet bis seine Freunde auch kommen.

    -------------------------------------------------------

    Die Tavernenbesucher schauen kurz argwöhnisch in Richtung Tür, widmen dich jedoch schnell wieder ihren Gesprächen.

    " Nein nichts außergewöhnliches zu berichten. Komm setzt dich und trink was" sagte ein Nordkrieger zu Tjark
    Geändert von Elb 2000 (08.01.2008 um 17:24 Uhr)

  9. #9
    Tjark folgt der Aufforderung und setzt sich an den Tisch seiner Männer. Dann ordert er einen weiteren Krug Met an. Während er auf diesen wartet, schweift sein Blick durch die Taverne. Sie war gut besucht, und nich nur durch den Aufenthalt seiner Männer würde der Besitzer nicht schlecht verdienen heute Abend. Dem Nord beschlich allerdings die Befürchtung, dass der Wirt ebensoschnell diesen Umsatz wieder verlieren konnte, und zwar wiederum durch seine Männer. Sie hätten sich heute noch nicht genug ausgetobt, dazu kennt er sie zu gut, und Tjark dachte gerade an den letzten Feldzug vor 2 Monaten. Sie hatten den Feind vernichtend geschlagen, keine Verletzten waren zu beklagen. Und dann schlugen sie sich an denselben Ort, an dem sie gerade waren, gnadenlos die Köpfe ein. Betrunken natürlich. Den Nord hielt es nicht lange auf dem Stuhl. Kaum hatte er sein Met erhalten, stand Tjark schon wieder, denn er wollte so ein Geschehnis wie letztens möglichst unterbinden. Aufmerksam beobachtet er seine Mannen, die ganz offentsichtlich in bester Feier-und trinklaune waren. Aus dem Augenwinkel sieht er Farodin hereintreten, aber dies ist ihm im Moment egal. Seine einzige Absicht liegt im Moment im Verhindern von Konflikten. Er nimmt einen kräftigen Schluck aus dem Krug.

  10. #10
    Der Geruch von Alkohol und ungewaschenen Körpern trifft Elaida wie ein Hammer, sobald sie die Bar betritt. Sie fühlt sich zwischen diesen Mengen Kurzlebiger wie ein Fremdkörper und ist froh darum, Farodin an ihrer Seite zu wissen. Er ist zwar Bosmer, aber immerhin doch ein Elf. Unschlüssig bleibt sie im Eingang stehen und versucht, die Situation einzuschätzen. Und hofft noch einmal, dass Tjark seine Männer im Griff hat.

  11. #11
    Farodin guckt sich um. Er sucht sich einen freie Tisch und fordert seine Kameraden sich dranzusetzten. Er fand es das beste ersteinmal abzuwarten

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    Momentan ist in der Taverne noch alles ruhig. Vereinzelte neugiereige Blicke treffen die Elfen und den Argonier

  12. #12
    Elaida fühlt sich unwohl, während sie sich neben Farodin setzt. All die Barbaren hier, der Gestank nach Alkohol verursachen ihr ein Gefühl von Platzangst. Trotzdem scheint es für eine menschliche Taverne noch ruhig zu sein. Sie ist froh, dass sie nicht zur Hauptanlaufszeit hier eingetroffen sind. Unauffällig mustert sie die Anwesenden. In ihren Augen sehen sie alle gleich aus: Nords halt. Lediglich ihr Anführer wirkt etwas anders. Nicht, dass er nicht wie ein Nord aussehen würde, aber er wirkt intelligenter und autoritätsgewohnter als die anderen, die auf die Dunmerin eher den Eindruck machen, ein Haufen saufender Raufbolde zu sein. Auch wenn im Augenblick wahrscheinlich niemand von denen besoffen ist.

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