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		<title>Multimediaxis - Videospiele</title>
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		<description><![CDATA[Das PC- & Konsolenforum von Multimediaxis! Hier erwarten euch heiße Informationen und gepflegte Diskussionen. Wenn ihr also die Welt der PC- & Konsolenspiele liebt, ob Retro, Exoten, oder Next Generation, schaut unbedingt vorbei.]]></description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2026 04:59:19 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Multimediaxis - Videospiele</title>
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			<title>Spiele mit offener Welt</title>
			<link>https://www.multimediaxis.de/threads/147196-Spiele-mit-offener-Welt?goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:38:56 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich mag offene Welten, weil sie so gut wie kein anderer Spielzuschnitt zu dem passen, was ich in einem Spiel am liebsten mach: Erkunden, Gegner plätten, Schätze sammeln und die Spielfigur(en) aufbauen. Einer Handlung sind sie zwar nicht so zuträglich, aber das ist nicht schlimm. Es ist nett eine dabei zu haben, mehr nicht. Andererseits bedeutet das nicht, dass mir die Geschichten dann nicht doch gefallen, zumindest bei einigen Spielen.

Ich finde es interessant, mal zu schauen, was es alles für unterschiedliche Ansätze in den Spielen gibt und welcher Spielzuschnitt der beste ist.

Assassin's Creed Odyssey war das letzte Spiel der Reihe, das ich gespielt hab. Das Spiel hat definitiv schöne und lebendige Städte, aber leider beschränkt sich die Simulation nur auf die Optik, richtig interagieren kann man mit der Welt nicht, stattdessen gibt es die berüchtigten points of interest, deren Aufgaben trotz der Bezeichnung oft gar nicht so interessant sind. Ich finde, dass das Spiel viel zu aufgebläht ist, mit Aktivitäten, die schnell mühsam werden. Ein anderes Beispiel ist Ghost of Tsushima. Das Spiel hat mir sehr gut gefallen, aber es hat auch diese Aufgaben, die irgendwie nicht so recht zum Spielprinzip passen. Füchse sind niedlich, aber ein wenig seltsam ist die Aufgabe schon, um den Spielern Bonusslots zu geben. Und die Aufgabe mit den Haikus, deren künstlerischer Wert, bitte nicht übel nehmen, eher fraglich ist, kam mir schon wie eine Beschäftigungstherapie vor. Die Nebenaktivitäten von Horizon Forbidden West haben mir dagegen überwiegend gefallen - die ganzen Parcour-Aufgaben mit Rätseln zum Beispiel. Wobei es nicht notwendig gewesen wäre, dass Aloy die Lösung schon nach ein paar Sekunden Stillstand verrät. Das Kerngameplay des Spiels, die Jagd auf die Robotertiere, hat mir besonders viel Spaß gemacht, aber es hat auch einen großen Haken (der im ersten Teil noch ausgeprägter war). Man braucht viel zu wenig von dem Material, das man erbeutet. Es gibt oft keinen Grund, die Tiere mehr als ein paar Mal zu jagen. Dann fällt mir noch Final Fantasy VII Rebirth ein. Ich finde die Remakes deutlich besser als das Original. Die japanischen Sprecher und die Gestik und Mimik der Figuren kommen der Handlung sehr zugute. Das Gameplay macht ohne Zufallsgegner und statischem Kampfsystem viel mehr Spaß, aber die offene Welt erinnert mich an die Spiele von Ubisoft minus der Simulation. Mal abgesehen vom Kartenspiel waren die meisten Aufgaben eher anstrengend und das ganze Prinzip der Reihe, die ja viel Gewicht auf die Handlung legt, passt so gar nicht zu einer offenen Welt. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Entwickler sagen wollten: Eigentlich wollen wir ja, dass du dir die Handlung weiter anschaust. Das war natürlich im Original auch nicht anders.

Im Moment spiele ich gerade Kingdom Come 2 und das Spiel stellt viele andere Reihen, die eine Welt simulieren wollen, wie die Spiele von Ubisoft oder Bethesda, in den Schatten. Ganz gleich, ob man einen aufrichtigen Christen spielt und mordend und plündernd durch das Land zieht oder versucht, die Konflikte auf ehrliche Weise zu lösen, die Interaktion mit der Spielwelt hat Gewicht. Am Anfang, wenn Heinrich so gut wie gar nichts kann und alles lernen muss, hat mir das Spiel besonders gut gefallen. Ich hätte es besser gefunden, wenn es für die Talente Grenzen gegeben hätte, die erst verschwinden, wenn die Handlung einen bestimmten Punkt erreicht, weil man sich doch ziemlich schnell auf- und überleveln kann.

Am besten gefallen mit die offenen Welten von Elden Ring und der Dragons-Dogma-Reihe. Die Spiele machen keinen Hehl daraus, dass es nur ums Kämpfen geht. Alles in der Welt ist darauf ausgelegt. Es gibt unzählige einzigartige Gegenstände, für die es sich (meistens) lohnt, auch gegen Gegner zu kämpfen, gegen die man schon häufig gekämpft hat. Natürlich profitieren die Spiele auch von den sehr guten Kampfsystemen, aber es ist der gesamte Zuschnitt, der für mich den Ausschlag gibt.

Es spricht nichts dagegen, das Gameplay auch mal aufzubrechen, zum Beispiel mit Kartenspielen, da ist es glaubwürdig, dass die Bewohner der Welt so etwas spielen, aber letztendlich sollte es zwischen der Spielwelt, dem Kerngameplay und den Nebenaktivitäten eine gewisse Harmonie geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich mag offene Welten, weil sie so gut wie kein anderer Spielzuschnitt zu dem passen, was ich in einem Spiel am liebsten mach: Erkunden, Gegner plätten, Schätze sammeln und die Spielfigur(en) aufbauen. Einer Handlung sind sie zwar nicht so zuträglich, aber das ist nicht schlimm. Es ist nett eine dabei zu haben, mehr nicht. Andererseits bedeutet das nicht, dass mir die Geschichten dann nicht doch gefallen, zumindest bei einigen Spielen.<br />
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Ich finde es interessant, mal zu schauen, was es alles für unterschiedliche Ansätze in den Spielen gibt und welcher Spielzuschnitt der beste ist.<br />
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Assassin's Creed Odyssey war das letzte Spiel der Reihe, das ich gespielt hab. Das Spiel hat definitiv schöne und lebendige Städte, aber leider beschränkt sich die Simulation nur auf die Optik, richtig interagieren kann man mit der Welt nicht, stattdessen gibt es die berüchtigten points of interest, deren Aufgaben trotz der Bezeichnung oft gar nicht so interessant sind. Ich finde, dass das Spiel viel zu aufgebläht ist, mit Aktivitäten, die schnell mühsam werden. Ein anderes Beispiel ist Ghost of Tsushima. Das Spiel hat mir sehr gut gefallen, aber es hat auch diese Aufgaben, die irgendwie nicht so recht zum Spielprinzip passen. Füchse sind niedlich, aber ein wenig seltsam ist die Aufgabe schon, um den Spielern Bonusslots zu geben. Und die Aufgabe mit den Haikus, deren künstlerischer Wert, bitte nicht übel nehmen, eher fraglich ist, kam mir schon wie eine Beschäftigungstherapie vor. Die Nebenaktivitäten von Horizon Forbidden West haben mir dagegen überwiegend gefallen - die ganzen Parcour-Aufgaben mit Rätseln zum Beispiel. Wobei es nicht notwendig gewesen wäre, dass Aloy die Lösung schon nach ein paar Sekunden Stillstand verrät. Das Kerngameplay des Spiels, die Jagd auf die Robotertiere, hat mir besonders viel Spaß gemacht, aber es hat auch einen großen Haken (der im ersten Teil noch ausgeprägter war). Man braucht viel zu wenig von dem Material, das man erbeutet. Es gibt oft keinen Grund, die Tiere mehr als ein paar Mal zu jagen. Dann fällt mir noch Final Fantasy VII Rebirth ein. Ich finde die Remakes deutlich besser als das Original. Die japanischen Sprecher und die Gestik und Mimik der Figuren kommen der Handlung sehr zugute. Das Gameplay macht ohne Zufallsgegner und statischem Kampfsystem viel mehr Spaß, aber die offene Welt erinnert mich an die Spiele von Ubisoft minus der Simulation. Mal abgesehen vom Kartenspiel waren die meisten Aufgaben eher anstrengend und das ganze Prinzip der Reihe, die ja viel Gewicht auf die Handlung legt, passt so gar nicht zu einer offenen Welt. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Entwickler sagen wollten: Eigentlich wollen wir ja, dass du dir die Handlung weiter anschaust. Das war natürlich im Original auch nicht anders.<br />
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Im Moment spiele ich gerade Kingdom Come 2 und das Spiel stellt viele andere Reihen, die eine Welt simulieren wollen, wie die Spiele von Ubisoft oder Bethesda, in den Schatten. Ganz gleich, ob man einen aufrichtigen Christen spielt und mordend und plündernd durch das Land zieht oder versucht, die Konflikte auf ehrliche Weise zu lösen, die Interaktion mit der Spielwelt hat Gewicht. Am Anfang, wenn Heinrich so gut wie gar nichts kann und alles lernen muss, hat mir das Spiel besonders gut gefallen. Ich hätte es besser gefunden, wenn es für die Talente Grenzen gegeben hätte, die erst verschwinden, wenn die Handlung einen bestimmten Punkt erreicht, weil man sich doch ziemlich schnell auf- und überleveln kann.<br />
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Am besten gefallen mit die offenen Welten von Elden Ring und der Dragons-Dogma-Reihe. Die Spiele machen keinen Hehl daraus, dass es nur ums Kämpfen geht. Alles in der Welt ist darauf ausgelegt. Es gibt unzählige einzigartige Gegenstände, für die es sich (meistens) lohnt, auch gegen Gegner zu kämpfen, gegen die man schon häufig gekämpft hat. Natürlich profitieren die Spiele auch von den sehr guten Kampfsystemen, aber es ist der gesamte Zuschnitt, der für mich den Ausschlag gibt.<br />
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Es spricht nichts dagegen, das Gameplay auch mal aufzubrechen, zum Beispiel mit Kartenspielen, da ist es glaubwürdig, dass die Bewohner der Welt so etwas spielen, aber letztendlich sollte es zwischen der Spielwelt, dem Kerngameplay und den Nebenaktivitäten eine gewisse Harmonie geben.</div>

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			<category domain="https://www.multimediaxis.de/forums/10-Videospiele">Videospiele</category>
			<dc:creator>Kelven</dc:creator>
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