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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wings of Fantasy



Arazuhl
22.03.2004, 02:43
Naja, tachsen liebe leute, ich bin eigentlich eher im RPGMaker forum unterwegs, aber schreibe auch gelegentlich gerne. Das ist eine Form meines Intros (des Games, wobei schon die erste demo draußen ist) und naja, wäre ma interessant paar Stellungnahmen dazu zu hören, da die meisten, das nicht durchgelesen haben.

„Hört ihr es?“
„Hört ihr den Wind?“
„Welch schlimme Kund er bringt?“
„Ein dunkler Schatten liegt über Thannarah“
„Schmerz und Leid werden über uns kommen“
„Und nur einer kann uns retten“
„Uns aus unserem Verderben führen“

Mit dem Tod des Auserwählten beginnt meine Geschichte und euer Abenteuer. Es war eine Nacht, eine Nacht wie jede andere auch, dennoch lag eine gewisse Spannung in der Luft, welche die Mensche, die Tiere, ja gar die Pflanzen förmlich spüren konnten. Während dunkle Wolken langsam die Sterne bedeckten, hörte man in der Ferne ein Pferd, mit einer erstaunlich schnellen Geschwindigkeit heranpirschen. Es war ein schönes, dunkelbraunes Pferd, sehr kräftig und jung, noch voller jugendlicher Frische. Und genau diese Beschreibung könnte auf den Reiter zu treffen, ein Paladin, zwar mit schwerer Rüstung und blondem Haar, aber dennoch war dies ein recht junger Mann, Mitte zwanzig. Auf seinem Brustharnisch war ein großes, weißes Kreuz abgebildet, welches ein Merkmal der Marschall Paladine war. Seine Schultern wurden von zwei riesigen, grauen Platten abgedeckt, welche aus Mythril hergestellt wurden, genauso wie der Rest seine Rüstung. Er trug keine Waffe bei sich, dennoch war dieser Krieger stark genug jede Diebesbande niederzustrecken, welche närrisch genug wäre
ihn herauszufordern. Schon seit seinem elften Lebensjahr wurde er zu einem Kämpfer ausgebildet und seine magischen Fähigkeiten wurden bis an ihre Grenzen trainiert, wodurch er einem Kampfmagier in nichts nachsteht.
Er ritt in einem sehr schnellen Tempo, da er eine starke Abnahme der magischen Aktivitäten des Ordens spürte. Viele Krieger bewachen diesen Orden, Krieger, welche die Elite des ganzen Landes bildeten. Auch die Magier studierten unter dem großen Elrond. Es ist eigentlich närrisch anzunehmen, dass diese kleine Armee des Ordens besiegt werden könnte. Dennoch war ein mulmiges Gefühl in seinem Magen, denn auch sein Bruder war unter diesen Kriegern. Eine gewisse Angst, welche fast nun zu Panik ausgebrochen ist schien sich in seinem Körper plötzlich breit zu machen und mit diesem gleichem Gefühl ging ein kurzer Gedanke durch seinem Kopf und er sah seinen Bruder blutüberströmt da liegen, mit seinem Schwert in der Hand und seine Augen noch geöffnet. Eine tiefe Wunde ging durch sein Gesicht und ein noch tieferes Loch ging durch seine Brust. An der Stelle, wo eigentlich das Herz sein sollte, sah man nur noch zersplitterte Knochenteile und Blut.
Schon allein dieser Gedanke an dieses Bild ließ ihn am ganzen Körper zittern und er ergriff noch fester die Zügel und erhöhte das Tempo. Er konnte jetzt schon Umrisse des Tempels erkennen, eine dunkle Silhouette, welche jedoch plötzlich von einem Blitz erleuchtet wurde. Es begann zu regnen. Die Tropfen schienen härter zu werden und vermehrten sich immer mehr, so als wenn diese versuchten ihm Schaden zuzufügen. Es war vielleicht die Kälte, aber dennoch schien es so, als wenn diese Tropfen ihm tausende von Schnitten in seine Hand und seinem Gesicht zufügen würden. Und es blitzte schon wieder. Im Zeichen des Wasser wurde er geboren und deshalb hasste er den Donner, genauso wie das Feuer das Eis hasst. Seltsam jedoch, dass diese Wassertropfen ihm Unbehagen zufügten.
Schon seit Tagen war er leicht gereizt, diese Spannung lag förmlich in der Luft. Sie erfasste alle, die ganze Natur, die ganze Umgebung. Sie löste Wut und Angst aus, deshalb wollte er allem entfliehen. Einen kurzen Augenblick alleine nur für sich, nur für seine Gedanken. Und er glaubte, dass er dies nun bereuen würde. All dies hat nur mit der Ankunft des Kindes begonnen, des Auserwählten.
Diese Prophezeihung, diese alte Legende, welche besagt, dass nur dieses Kind, nur dieses kleine Wesen, das ganze Schicksal der Welt bestimmen konnte, schien ihm unglaubwürdig. Oberon würde doch nicht einem Individuum die ganze Verantwortung auf die Schultern legen. Auch wenn ich nicht bezweifeln kann, dass aus diesem Kind eine ungeheuere Macht ausströmt, eine Macht, welche schon jetzt es mit Elronds aufnehmen kann. Doch vor welcher Gefahr soll dieses Kind uns bewahren, sind es Orks, Dämonen, oder weit schlimmer noch: werden es die Menschen selbst sein? Wie weit könnte das gehen, werden Menschen sich gegenseitig vielleicht sogar abschlachten? Oder werden sogar Schlachten gegen Zwerge oder Elfen geführt? Könnte dieser Wahnsinn gar solche Ausmaße annehmen? Doch sich darüber Gedanken zu machen, hilft auch nicht weiter. Man sollte sich lieber vorbereiten und es ist besser zu früh als zu spät die nötigen Schritte einzuleiten.
Die vorhin noch ferne Silhouette verschwand und es ragten die zwei großen Türme und dahinter der Tempel. Dennoch schien etwas seltsam, er konnte es nicht erklären, er wusste nicht was geschehen war, doch eines war ihm bewusst. Dieser Tempel wurde besudelt, es ging nicht mehr dieser imposante und heilige Wirkung aus, welche man nicht nur bei Tageslicht und Vogelgezwitscher wahrnehmen konnte, auch bei einem solch starken Gewitter. Vielleicht kann man doch nicht dieses Gewitter mit den anderen vergleichen. Heute war es anders, Elemente kann man nicht personifizieren, jedoch hätte er glatt dieses Gewitter als böse beschrieben, was an sich schon lächerlich klingt. Aber trotzdem wusste er nicht wie er es benennen konnte. Doch wenn dieses Gewitter heraufbeschworen wurde und mit schlimmen Absichten? Nein, solch eine starke Magie gibt es nicht, welche Herr über das Wetter ist. Elrond wäre vielleicht dazu im Stande, aber dieser Gedanke war noch absurder als der vorherige. Fast schien er über diese Vorstellung zu lachen, aber nur fast, denn je mehr er sich einredete es sei nichts passiert, um so mehr vergrößerte sich seine Angst. Aber wahrscheinlich würde er dort ankommen und sich zum Gespött der ganzen Einheit machen. Dies nahm er lieber in Kauf als diese Ungewissheit, welche in zur Zeit plagt, oder gar den Anblick seines toten Bruders.
Endlich verließ er diesen schrecklichen Wald und er kam an. Von hier aus konnte er sehr schwer, aufgrund des starken Regens, die Schatten der zwei Wachen sehen, welche immer dort patrouillierten und aufpassten, dass keine unbeliebten Besucher hereinplatzten. Ihm fiel ein Stein vom Herz und er ritt auf diese zu. Ihre Schatten begannen langsam Gestalt anzunehmen und er erkannte immer deutlicher und deutlicher, dass sie längst tot waren. Sie standen nur noch aus dem Grunde, weil ihre Schwerter durch ihre Brust gerammt worden waren und sie aufrecht hielten. Mit einem Schlag wuchs wieder die Angst und diesmal wurde sie rasend schnell zur Panik. Fassungslos starrte er die Leichen seiner einstigen Kameraden an, bewegte sich nicht, war wie gelähmt. In seinem recht jungen Leben, hatte er das Glück, das er nie tote Menschen gesehen hatte, geschweige denn selber einem Menschen das Leben nahm. Kleinere Auseinandersetzungen mit Diebesbanden oder mit Monstern hatte er schon erlebt, aber dies war ein einmaliges Erlebnis. Es vergingen einige Sekunden, welche ihm wie eine schiere Ewigkeit vorkam und er fing wieder an klare Gedanken fassen zu können. Langsam stieg er vom Pferde ab und ging zu den Leichen. Dieser Anblick ekelte ihn, bereitete ihm eine schiere Angst, dennoch schaffte er es nicht seine Blicke abzuwenden. Links war Piranis, ein 3 Jahre jüngerer Paladin, der aus dem kleinen Dorfe Genazareth kam. Daneben Garkanum, ein sehr junger Paladin, aus der Stadt Medina. Er war noch nicht mal in der Zeit des Heranreifens, gerade mal lernte er mit seinen magischen Kräften umzugehen und schon ist er hier, reglos, ohne einem Funken Leben. All diese beiden jungen Männer waren Kameraden, Freunde und auf einem Augenblick sollen deren Existenz ausgelöscht worden sein? Wie kann das bloß sein, wieso ist das Schicksal so grausam? Wieso lässt Oberon so etwas geschehen? Seine Augen füllten sich nun mit Tränen und er ließ ihnen freien Lauf. Er schämte sich nicht dafür, ganz im Gegenteil: er gedachte so den Toten. Wieder schien eine Ewigkeit zu vergehen bis er wieder seinen Verstand wieder einschaltete und dieses Mal war er konzentrierter. Allem Anschein nach ist es noch nicht so lange her, dass der Orden angegriffen wurde, wahrscheinlich befanden sich noch die Angreifer in der Nähe. Hektisch beobachtete er die Umgebung und schärfte seine Sinne. Seltsam jedoch war, dass hier nur die Leichen seiner Kameraden von einem Kampf zeugten, es sonst keine anderen Spuren zu sehen waren. Um dem Orden anzugreifen, bedarf es mehr als einem Dutzend Kriegern, und solch eine Masse müsste deutlich Spuren hinterlassen, doch dies war nicht der Fall. Bückend und mehr kriechend als gehend näherte er sich dem Tempel und er entdeckte noch mehr Tote. Darunter war Tirdam, sein bester Freund, mit dem er die Ausbildung zum Paladin begann. Seine toten Augen starrten gen Himmel, sein Körper voller Blut, welches aus seiner Pulsschlagader entwich. Tirdam, durch dem er erst diese Ausbildung absolvieren konnte, Tirdam, der immer seinen Rücken gedeckt hat, Tirdam, der ihm erst gezeigt hat, was wahre Freundschaft ist, er soll tot sein? Ein Gedanke schoss durch seinen Kopf: sein Bruder! Er hechtete über die Treppen, ignorierte völlig seine toten Kameraden, ohne einen Gedanken an sie zu verschwenden und stand dort. Es war der gleiche Anblick, doch dieses Mal war es nicht ein Bild im Geiste, es war die Realität. Sein Bruder war tot, sein letzter Lebensfunke erloschen und nichts konnte ihn zurückholen. Wut wuchs in den jungen Paladin, er fiel auf die Knie und weinte. Er weinte und hämmerte mit der Faust auf den Boden, mit all seiner Kraft die er aufbringen konnte. Es schien als würde der Boden zu beben beginnen und er bemerkte, dass er dem Steinboden einen kleinen Riss erzeugte. Seine Hände bluteten, dennoch spürte er keinen Schmerz, nur diese Wut und die Verzweiflung. Er stand auf und richtete seine Arme in den Himmel und ballte seine beiden blutenden Hände zu Fäusten und schrie, so laut, dass er hoffte, dass Oberon seine Wut, seine Verzweiflung, sein Flehen hören würde. Er verfluchte die Angreifer, er verfluchte diesen Tag und er verfluchte sich selbst, dass er nicht doch besser hier geblieben wäre um Seite an Seite mit seinen Freunden und seinem Bruder zu sterben. Eigentlich wäre es klüger Ruhe zu bewahren, doch Angesichts der Tatsache, welche ihm gerade widerfahren ist, stürmte er den Tempel und lief. Er lief durch diesen großen Saal, voller Säulen und Statuen, welche jedoch nun mit Blut befleckt sind, und folgte der Spur der Leichen. Sie führte ihm zu einem alten, oft benutzen Meditationsraum. Er vernahm schon von weitem Satzfetzen. „Du wirst das Schicksal der Schwestern teilen, wenn du nicht...“ Dies war einer der Angreifer, vermutlich der Anführer dieser Drecksbande, welche all seine Kameraden auf dem Gewissen hat. Der Tod von ihnen soll gesühnt werden und dies wird sein erstes Opfer sein. Die Vorfreude ließ ihn noch schneller laufen und er erreichte endlich den Raum.
Ein blauhaariger, großer und recht kräftiger Mann hatte den Hauptpriester, Pater Pilatias, mit seinen beiden Händen an seinem Kragen ergriffen und hielt ihn in der Luft.
„Lass ihn sofort los!“, schrie der Paladin.
Jetzt erst hatte er die Aufmerksamkeit dieses Mannes bekommen und er starrte ihn mit seinen roten, fast animalischen, aber dennoch sehr scharfen Augen an. Sie strahlten eine solche Bosheit aus, die ihm eine Gänsehaut bescherte.
„Dein Wunsch soll mir Befehl sein“ erwiderte sein Gegenüber grinsend und ließ den Priester fallen. Dieser keuchte und hustete und schien etwas erleichtert.
„Bist du für dieses Massaker verantworlich?“, fragte der junge Krieger.
Eigentlich war es absurd, dass nur ein Mann diese ganze Armee abschlachten konnte.
Das Grinsen des Fremden wurde breiter und seine Augen schienen beinahe zu glitzern.
„Ist das nicht ein Meisterwerk? Ich bevorzuge viel Schmerz und Leid. Dieser herrliche Duft den diese Viecher ausscheiden, ist von solch einer Schönheit, die beinahe göttlich ist.“
Der Paladin schloss die Augen und bebte innerlich. Es grenzte schon fast an ein Wunder, dass er nicht loslief und auf den Mann losstürmte.
„Was bist du bloß für ein Mensch?“.
„Mensch, ich?“.
Der Fremde lachte, er lachte laut und dreckig. Es war dieses Lachen, das herablassend, Spott und Hohn deutlich machte, und welches nur den Zorn des Paladins vergrößerte.
„Du Narr,“ fuhr er fort, „du sollst für deine Torheit bezahlen, dass du es wagst noch vor meinen Augen zu treten und mich als „Mensch“ zu bezeichnen.“
Plötzlich richtete sich der Priester auf und ergriff den Arm des Fremden.
„Nein, bitte hört auf, es ist schon genug Blut geflossen.“
„Schnauze!“, schrie der Fremde voll Zorn und plötzlich erschien an seiner linken Hand ein Schwert. Er vollführte eine Drehung, eine voller Eleganz, aber mit einer hohen, übermensch-lichen Geschwindigkeit und Kraft, schwang sein Schwert in Richtung Priester und durchtrennte dabei dessen Kopf. Es war ein sauberer Schnitt, nur ein roter Strich zeugten von diesem Angriff. Der Körper des Geistlichen fiel zu Boden und dabei rollte der Kopf weg.
Nun war der Bogen überspannt, nun war alles aus. Der Paladin schrie, rannte auf den Fremden los und schlug zu. Dort wo der Fremde gerade stand, ist nun ein Schatten, ein verschwommenes Spiegelbild und er spürte etwas Kaltes, aber dennoch gleichzeitig Heißes, etwas was ihn von seiner rechten Schulter, bis unten hin zu seiner rechten Hüfte ging. Ein komisches Seltsames und Schmerzendes Gefühl. Ihm wurde schwarz vor Augen und es fühlte sich so an, als würde er regelrecht aus seinem Körper geschossen.
Der obere Teil des Paladins löste sich und gleitete von seinem Becken. Es machte ein ekel-aftes Geräusch, vergleichbar mit dem Zerquetschen einer Tomate, nur dass dieses Geräusch um einige Zeit verlängert wurde. Doch der Fremde schien dies zu genießen. Genau dies hate er auch vor. Dieses Massaker zu genießen und es vollkommen auskosten. Viel zu lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet und sie sollen es endlich zu spüren bekommen. Die Marschall Paladine sollen bezahlen, für das was sie ihm und seinen Kinder antaten. Und nun musste er nur noch dieses Kind ausfindig machen.

Arazuhl

ps: natürlich korrespondiert die geschichte nicht 100% mit dem game, manche sachen sind dazugedichtet worden, etc.

Arazuhl
05.04.2004, 15:32
ööhm.. kinners (mods sorry für doppelpost) aber ich fände feedback schon cool, da ich gerne weiterschreiben möchte und wissen will, ob das gut oder schlecht war. ich würde schon gerne wissen wo schwächen in sprache oder story sind! also kommt, war das ganze soo schlecht, dass ihr zu faul seid paar zeilen zu tippen ? ;)

Arazuhl

Medivh
06.04.2004, 05:18
Hm... wie konnte ich das übersehen o_O
Ich find den Schreibstil ganz gut ;)
Ist recht spannend geschrieben, aber erstens finde ich, dass Elfen und Zwerge nicht zwanghaft in jede Fantasy-Welt gehören ;) (wobei das afaik nicht in sooo vielen RPGs vorkommt :confused: )
zweitens war es absolut absehbar, das alle seine Freunde tot sind, klar, er hatte die Visionen, aber ich hätt das anders gemacht, wobei das natürlich deine Story iss ^_^

Das mit dem Ober-Bösewicht find ich aber echt ein bisschen abgedroschen, das passiert zu oft, dass irgendein fieses Etwas auftaucht, alles kurz und klein schlägt, ein wenig "muhahaha, ich bin so 1337 +.# " schreit und dann am Ende höchstwahrschienlich dadurch zusammengeschlagen wird, weil alle total ausrasten und auf einmal viel stärker sind als er. Dann ist er totgeglaubt, kommt aber sofort in seiner 2. Form wieder, in der er nochmal viiieeeel stärker ist, weil er keine "menschliche Hülle" mehr hat, schwerer Endkampf, möglicherweise verrecken 1-2 Charaktere , blah

Sieh das jetzt bitte nicht als böse an, ich hab mich wahrscheinlich nur ein gaaaaaaanz klein wenig reingesteigert :D
Mich würde schon interessieren, was jetz aus dem Paladin geworden ist, da´s ihn ja jetz rein theoretisch zweimal gibt :rolleyes: :D

Mehr kann ich dazu noch nicht sagen, wenn du Lust hast, kannst du ja noch ein Kapitel posten ;)

Arazuhl
07.04.2004, 03:10
dass Elfen und Zwerge nicht zwanghaft in jede Fantasy-Welt gehören

kommen aber in Wings of Fantasy vor


Das mit dem Ober-Bösewicht find ich aber echt ein bisschen abgedroschen, das passiert zu oft, dass irgendein fieses Etwas auftaucht, alles kurz und klein schlägt, ein wenig "muhahaha, ich bin so 1337 +.# " schreit und dann am Ende höchstwahrschienlich dadurch zusammengeschlagen wird, weil alle total ausrasten und auf einmal viel stärker sind als er

Bösewicht ist richtig, Ober-Bösewicht nicht unbedingt. Es ist tatsächlich der klassische Kampf zwischen Gut und Böse, nur das ist das Intro. wer soll noch ausrasten, geschweige denn ihn umbringen?


Dann ist er totgeglaubt, kommt aber sofort in seiner 2. Form wieder, in der er nochmal viiieeeel stärker ist, weil er keine "menschliche Hülle" mehr hat, schwerer Endkampf, möglicherweise verrecken 1-2 Charaktere , blah

löl... jetzt glaube ich du hast tatsächlich die story kaum gelesen.


Sieh das jetzt bitte nicht als böse an, ich hab mich wahrscheinlich nur ein gaaaaaaanz klein wenig reingesteigert

nur ein bisschen


Mich würde schon interessieren, was jetz aus dem Paladin geworden ist, da´s ihn ja jetz rein theoretisch zweimal gibt

der paladin ist tot. Er spielt nur eine mehr nebensächliche rolle, doch anfangs ist die kamera auf ihn gerichtet. ich habe hier den anfangs personalen, später den auktorialen erzählstil gewählt, da du bestimmt gemerkt hast, dass ich nach dem tod des paladins mehr in die gefühlslage von dem Bösewicht mich hinein versetze...


Mehr kann ich dazu noch nicht sagen, wenn du Lust hast, kannst du ja noch ein Kapitel posten

hehe, wenn du wirklich wissen willst wies weiter geht, kannst du ja "wings of fantasy" auf www.rpg-maker.com/index.php runterladen... steht rechts bei den spielen, sonst suchen ^^ ... aber schön, dass der erzählstil gefällt. Ich bin mir bewusst, dass es von der story her, noch sehr mager ist, aber ich will ja nicht mit allen informationen am anfang kommen.

mehr feedback ^^

Arazuhl