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Thema: Kurzreviews

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Mizar von Zaphod

    Handlung: 8
    Spielmechanik: 6,5
    Grafik: 6
    Sound: 7
    Wert: 8

    + Einwandfreies, selbstgemachtes KS
    + Gut ausbalanciert
    + sympathische Charaktere
    + solides und gutes M&B Mapping


    - Etwas zu linear
    - Ein bisschen zu wenige Sidequests
    - Stilmix von Chip- und Charsets


    Mizar ist ein klasse Spiel. Die Story wird gut erzählt und auch Grafisch wurde solide Arbeit geleistet. Auch wenn die Geschichte ein wenig linear verläuft macht das Kampfsystem spaß und ist mMn gut ausbalanciert. Ein weiteres Manko ist der Stilmix der den einen mehr, den anderen wenige stört. Dadurch ist jedoch ein guter Übergang vom Insel- zum Festlandleben geschaffen. Die Charaktere wirken sympathisch. Das größe Problem von Mizar jedoch ist, das es nur eine Demo gibt

    Geändert von Kaeyin (18.06.2008 um 21:43 Uhr)

  2. #2
    Helden


    Handlung: 7,5
    Spielmechanik: 8
    Grafik: 4
    Sound: 6
    Wert: 7,5


    + sehr gutes Gameplay
    + viele spielbare Charaktere, wenn auch nicht alle perfekt ausgefeilt sind


    - viele Rechtschreibfehler
    - man ist zu oft an gleichen Orten
    - oft starke Gegner. Anfänger könnten Schwierigkeiten haben



    Helden gehört definitiv zu den guten Spielen in der Maker-Szene.
    Die Story ist eigentlich sehr einfallsreich und mit vielen Wendungen gespickt.
    Das Gameplay ist in diesem Spiel ebenfalls sehr gut.
    Es sind zwar einige Midi's dabei die man schon kennt, aber auch einige die gut klingen und die man noch nicht gehört hat.
    Wie in den Positiven Aspekten schon angedeutet, gibt es viele verschiedene Charaktere.

    Geändert von Don Sella (18.06.2008 um 22:15 Uhr)

  3. #3
    Rebellion (0.3)
    Handlung: 6,5
    Spielmechanik: 8
    Grafik: 7
    Sound: 6,5
    Wert: 7,5

    + Überdurchschnittliche Dialoge
    + Eine große Menge Sidequests
    + Gut ausbalanciertes Kampfsystem
    + Einsatz der Refmap-Grafik ist fast so gut wie bei UiD
    - Geschichte dümpelt im Hintergrund herum, Figuren sind zu oberflächlich
    - Wichtige Rollen werden alle von Männern bekleidet
    - Musik wurde teilweise aus UiD recycled

    Rebellion ist eine Art kleines UiD und besitzt viele der Stärken seines großen Bruders. Ganz besonders auffällig zeigt sich das beim Gameplay, das zwar etwas linearer als im Vorbild ist, aber trotzdem noch mehr zu bieten hat als so manches andere Makerspiel. Und so wartet auf den Spieler eine Menge Abwechslung, ob es nun die ganzen Sidequests oder einfallsreiche Rätsel sind. Als Kampfsystem wird wie bei UiD das Standard-KS vom 2K eingesetzt und obwohl meistens keine Taktik notwendig ist um die Gegner zu besiegen, spielen sich die Kämpfe zumindest angenehm flott. Leider besitzt das Spiel aber auch eine große Schwäche und das ist die Handlung, die erzählerisch nicht an das Vorbild herankommt und vom Gameplay regelrecht begraben wird. Es gelingt dem Plot nur sehr selten Spannung aufzubauen und die Figuren heben sich auch nicht groß vom üblichen Einerlei ab. Besonders befremdlich fand ich, dass im Spiel praktisch nur Männer eine Rolle spielen (mich interessieren eher die weiblichen Rollen, die anderen nur wenn sie besonders gut sind).

    Geändert von Kelven (21.06.2008 um 13:46 Uhr)

  4. #4
    Brokin's Soldier (0.07)
    Handlung: 2
    Spielmechanik: 2
    Grafik: 6
    Sound: 5
    Wert: 2

    + Dialoge enthalten so gut wie keine Rechtschreibfehler
    - Kürze der Demo
    - Handlung ist 0815
    - Langsame Bewegungsgeschwindigkeit
    - Monotones Gameplay

    Die Demo dauert gerade mal eine Stunde und dementsprechend wenig wird geboten, obwohl auch bei längerer Spielzeit die Schwächen wohl nicht weichen würden. Die Handlung dreht sich so wie man es aus vielen anderen Makerspielen kennt um Krieg, Teufel usw. und das wird weder spannend erzählt noch können die Figuren durch irgendetwas Interessantes überzeugen, was aber wie gesagt auch an der Spieldauer liegt. Noch viel schlimmer ist das Herumschleichen der Gruppe; man braucht eine gefühlte Stunde bis man eine Map durchquert hat. Ansonsten ist das Gameplay leider auch nicht viel spannender, es gibt nur einen richtigen Dungeon, in dem man ein paar Gegner verkloppen kann. Für Grafik und Musik werden überwiegend Standardressourcen vom XP eingesetzt, beides ist also annehmbar, aber nichts besonderes.

    Died Down Song (1.0) (Spiel abgebrochen)
    Handlung: 3
    Spielmechanik: 3
    Grafik: 5,5
    Sound: 5
    Wert: 3

    + Idee hinter der Geschichte ist eigentlich ganz urig
    + Einige gute Charakteranimationen
    - Erzählerisch schwach, unglaubwürdige Figuren
    - Flache Dialoge, der Einsatz von Gefühlsausdrücken in Sternen (z.B. so was wie *stöhn*) wirkt unfreiwillig komisch
    - Zufallsgegner
    - stereotypes Maker-RPG-Gameplay ohne Abwechslung
    - Seltame Mischung aus Gegenwarts- und Fantasygrafik
    - Die Musik hat man schon zu oft gehört und außerdem wird sie manchmal unpassend eingesetzt

    Bei Died Down Song fällt sofort das ungewöhnliche Setting auf. Das Spiel spielt in der Gegenwart, handelt von irgendwelchen japanischen Musikinterpreten und die Figuren laufen teilweise in mittelalterlicher Kleidung herum. So krude wie das klingt wirkt es auch im Spiel und man hat schnell den Eindruck hier das Werk eines Japan- und Visual-Kei-Fangirls zu spielen. Wäre das Spiel gut umgesetzt worden, könnte man darüber hinwegsehen, aber leider ist das nicht der Fall. Die Geschichte präsentiert sich meistens kindlich und unfreiwillig komisch und das Gameplay ist abwechslungs- und einfallslos. Die Zufallsgegner setzen dann allem noch die Krone auf und nehmen nach kurzer Zeit die Motivation das Spiel weiterzuspielen.

    Geändert von Kelven (21.06.2008 um 13:47 Uhr)

  5. #5
    Veraltet ...

    Geändert von Kelven (11.08.2010 um 19:55 Uhr)

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